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Das SwissForestLab ist eine Forschungsplattform und ein Infrastrukturnetzwerk. Durch die intensive Nutzung von Synergien in der Schweizer Waldforschungsexpertise fördern wir gemeinsame Forschungsarbeiten, um ein vertieftes Verständnis der Funktionsweise, Widerstandskraft und Anpassungsfähigkeit des Ökosystems Wald zu erhalten.

 

NEWS

Tief beastete, stark vermoderte Baumleiche auf einer Teilfläche des Bödmerenwalds, auf welcher der Orkan «Vivian» 1990 zahlreiche Bäume umwarf.

Im Bödmerenwald bei Muotathal haben das Holzvolumen, totes Holz und für Insekten und Pilze wichtige Kleinlebensräume deutlich zugenommen.

In der Schweiz gibt es immer mehr Baumschädlinge. Forschende des WSL-Pflanzenschutzlabors sind ihnen auf der Spur. Mehr dazu im Diagonal.

Bäume wachsen hauptsächlich nachts, weil tagsüber trockenere Luft das Zellwachstum hemmt, selbst bei feuchten Bodenverhältnissen.

Forschende haben Föhren markiertes CO2 verabreicht und so erstmals zeigen können, wie sich die von Bäumen gebildeten Zucker im Boden verteilen.

Was ist Dampfdruckdefizit und warum ist es für Wälder wichtig? Ein Video des SwissForestLab präsentiert High-End-Forschung auf diesem Gebiet.

Schmetterlinge wie dieser Streifen-Bläuling (_Polyommatus damon_) können sich durch Abwanderung in höhere Lagen an das veränderte Klima in den Alpen anpassen. (Foto: Yannick Chittaro)

Eine Übersichtsstudie zeigt: Viele Arten können nicht mit der zunehmenden Erwärmung Schritt halten, obwohl sie in grössere Höhen ausweichen.

Die Winterruhe von Baumknospen endet, wenn sie über einen bestimmten Zeitraum kühlen Temperaturen ausgesetzt waren.

Um die Waldgesundheit langfristig zu überwachen, braucht es einen guten «Fiebermesser». Die Biochemie innerhalb von Jahrringen könnte helfen.

Foto: Reinhard Lässig / WSL

Mehr als 1,4 Mio. m3 Fichtenholz fielen 2020 dem Borkenkäfer zum Opfer. Vorhandenes Brutmaterial dürfte auch 2021 zu hohem Käferbefall führen.

Der mit 20-30 Brutpaaren sehr seltene Weissrückenspecht (Dendrocopos leucotos) breitet sich in der Schweiz seit etwa 25 Jahren nur langsam nach Westen aus. (Bild: Simon Niederbacher)

Eine hohe Biodiversität ist für die Waldwirtschaft wichtig. Je vielfältiger ein Wald ist, desto eher kann er äussere Einflüsse verkraften.