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Das SwissForestLab ist eine Forschungsplattform und ein Infrastrukturnetzwerk. Durch die intensive Nutzung von Synergien in der Schweizer Waldforschungsexpertise fördern wir gemeinsame Forschungsarbeiten, um ein vertieftes Verständnis der Funktionsweise, Widerstandskraft und Anpassungsfähigkeit des Ökosystems Wald zu erhalten.

 

NEWS

Foto: Reinhard Lässig / WSL

Mehr als 1,4 Mio. m3 Fichtenholz fielen 2020 dem Borkenkäfer zum Opfer. Vorhandenes Brutmaterial dürfte auch 2021 zu hohem Käferbefall führen.

Der mit 20-30 Brutpaaren sehr seltene Weissrückenspecht (Dendrocopos leucotos) breitet sich in der Schweiz seit etwa 25 Jahren nur langsam nach Westen aus. (Bild: Simon Niederbacher)

Eine hohe Biodiversität ist für die Waldwirtschaft wichtig. Je vielfältiger ein Wald ist, desto eher kann er äussere Einflüsse verkraften.

Die Arve kann sich wohl nicht schnell genug an den Klimawandel anpassen, zeigt eine genetische Studie. Sie könnte lokal aussterben.

Charlotte Grossiord erhält ein zweijähriges, verlängerbares Stipendium von der Sandoz-Familienstiftung zur Förderung des akademischen Nachwuchses.

Der neue Report «State of Europe’s Forests 2020» mit Daten der WSL macht die vielen Eigenheiten der Schweizer Wälder deutlich.

Artenreicher Laub-Mischwald bei Brienz (Kanton Bern, Schweiz). Foto: Reinhard Lässig / WSL

Europas Wälder müssen heute viele Funktionen gleichzeitig erfüllen. Wer Holz nutzt und die Biodiversität fördert, deckt zwei wichtige davon ab.

Waldrand eines Buchen-Mischwaldes bei Hemishofen (Kanton Schaffhausen) im Juli 2018. Bild: Ulrich Wasem

Im Sommer 2018 verfärbten viele Buchen frühzeitig die Blätter und reduzierten das Wachstum, wie eine Studie auf 75 Flächen des LFI zeigt.

Schweizer Lebensräume sind stark belastet, Reduktionsziele wurden nicht erreicht. Dies enthüllt ein SCNAT-Factsheet mit Koautoren von der WSL.

Luftaufnahme der bestehenden Testpflanzung mit gebietsfremden Baumarten bei Mutrux, VD.Foto: SRF/3sat/Nano

Die WSL legt zusammen mit dem BAFU, 20 Kantonen und Forstbetrieben 57 Testpflanzungen an, um die Klimatoleranz von 18 Baumarten zu überprüfen.

Auf dem Totholz, das 2003 nach dem Waldbrand in Leuk liegengelassen wurde, leben heute viele spezialisierten Pflanzen und Insekten.

Nach Stürmen oder Waldbrand sollten Wälder nicht gründlich aufgeräumt werden, zeigt eine Studie mit WSL-Beteiligung.