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Das SwissForestLab ist eine Forschungsplattform und ein Infrastrukturnetzwerk. Durch die intensive Nutzung von Synergien in der Schweizer Waldforschungsexpertise fördern wir gemeinsame Forschungsarbeiten, um ein vertieftes Verständnis der Funktionsweise, Widerstandskraft und Anpassungsfähigkeit des Ökosystems Wald zu erhalten.

  

NEWS

23.-29.8. findet in Davos die Summer School FORMON für Doktorierende, Master-StudentInnen und PostDocs statt. Bis 1. Mai bewerben!

Der Klimawandel verändert die Wasserdampf-Verhältnisse in der Atmosphäre, mit Folgen für die Vegetation. WSL-Forschende untersuchen das Phänomen.

Schauen Sie hinter die Kulissen unserer Arbeit. Was bedeutet Waldschutz in der Praxis? Video mit Untertiteln in verschiedenen Sprachen.

Die Borkenkäferschäden erreichten im Jahr 2019 mit 1,4 Mio. m3 Fichtenholz den zweithöchsten je registrierten Wert. Nur im Jahr 2003 war es noch mehr.

«Vererbung» ohne Veränderung der genetischen Information: Bäume geben Umweltanpassungen an ihren Nachwuchs weiter, zeigt eine WSL-Studie.

Zahlreiche Organismen finden in altem Holz Nischen zum Überleben. Ein neues WSL-Merkblatt erklärt, wie man diese erkennt, schützt und fördert.

Über die Luft verbreiteter Stickstoff regt das Baumwachstum an. Eine neue Studie zeigt: Der Zuwachs ist begrenzt, weil andere Nährstoffe fehlen.

Der Jahrringforscher Fritz Schweingruber ist am 7. Januar 2020 verstorben. Fast 50 Jahre hat er massgeblich zum Renommee der WSL beigetragen.

Der Nordische Fichtenborkenkäfer (Ips duplicatus)

Der Nordische Fichtenborkenkäfer ist erstmals in der Schweiz und in Liechtenstein entdeckt worden. Er besiedelt vor allem Fichten.

Zukunft der Esche in Europa: Zwei neue Projekte an der WSL befassen sich mit den aktuellen Bedrohungen.